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 | Chronik |
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Kurzchronik
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Die Geburt des "Verein der Bamberger Krippenfreunde" am 9. November 1919 in der Wirtschaft "Hein" in der Austraße zu Bamberg.
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"Krippenkunst in Bamberg hat Tradition. Vom Krippenaltar über Krippenspiele hat sich die jetzige Kleindarstellung mit Figuren herausentwickelt. Wie anderswo, war dies auch in Bamberg der Fall".
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Dies schrieb Hans-Günter Röhrig im Vorwort der Festzeitschrift zum 70-jährigen Bestehen des Verein der Bamberger Krippenfreunde e.V. Was aber in Bamberg besonders dominierte, war die Förderung des Krippenwesens durch die Dominikaner und Jesuiten in ihren Klöstern und Kirchen.
So entwickelte sich Bamberg - nicht zuletzt auch in neuester Zeit duch die Einführung des Krippenweges - zur Krippenstadt. Es bleibt aber auch festzuhalten, dass hier 1803 das sogenannte Krippenverbot des Churfürstlichen Generalkommissariats erlassen wurde. Die Aufhebung dieses Erlasses durch die Regierung Ludwig I erfolgte erst 22 Jahre später.
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Der Einzug der Krippen in die Privathäuser dauerte dennoch viele Jahre. Sicherlich auch eine Folge der Säkularisation, die früheres Krippengut in Vergessenheit geraten ließ und dieses erst viele Jahre später wieder auf den Dachböden entdeckt und neu aufbereitet wurde.
So ist auch nachvollziehbar, dass sechzehn Männer, dem Krippengeschehen zugetan, sich erst im Jahr 1919 in Bamberg zusammenfanden, und den heute weithin bekannten Verein "Bamberger Krippenfreunde" gründeten.
In der langjährigen Geschichte der Bamberger Krippenfreunde wurden seither über 130 Krippenausstellungen, davon über 20 auswärts - z.T. im Ausland -, durchgeführt. Da die weiteren vom Verein durchgeführten Veranstaltungen bzw. Teilnahme an solchen, den Rahmen einer Aufzählung sprengen würde, hier die wichtigsten Vereins- Informationen in chronologischer Reihenfolge:
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< 1919, 9. November - Gründungsversammlung der Ortsgruppe Krippenfreunde >
< 1930, November - Überlassung der Maternkapelle für Ausstellungen >
< 1953, März - Erste Passionsausstellung in der Maternkapelle >
< 1962, November - Erster Krippenbaukurs in der Volkshochschule >
< 1963, Dezember - Aufstellung der städtischen Krippe am Schönleinsplatz durch Verein >
< 1966, März - Selbständigkeit durch eigene Satzung und Namensgebung >
< 1969, November - 50-Jahrfeier des Vereins und 38. Landestagung des Verbandes >
< 1979, Dezember - 60-Jahrfeier des Vereins >
< 1983, Dezember - Aufstellung Maxplatzkrippe, eine Spende der Marktkaufleute >
< 1985, Dezember - Ausstellung "Schülerkrippen" aus Kursen in Pavillons auf den Maxplatz
< 1989, Dezember - 70-Jahrfeier des Vereins >
< 1994, November - 75-Jahrfeier des Vereins >
< 1997, August - 20 Jahre Krippenbauschule des Vereins >
< 1999, November - 80-Jahrfeier des Vereins und 68. Landestagung des Veerbandes >
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